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In Deutschland gibt es über 380 staatlich anerkannte Hochschulen an 175 Orten mit über 15 000 Studiengüngen. Diese Hochschulen sind prinzipiell gleichrangig. Aber jede hat ihre eigenen Stürken. Gemeinsam ist allen: Professoren und Dozenten sind wissenschaftlich hochqualifiziert, und Sie erhalten dort staatlich anerkannte Studienabschlüsse (Bachelor, Master, Diplom, Staatsexamen) auf hohem Niveau. Doch es gibt auch einige Unterschiede, die Sie kennen sollten.
  • Bachelor;
    (B.A., B.Sc., Bachelor of Engineering oder Aehnliches): Wenn Sie eine Hochschulzugangsberechtigung haben und ein erstes Studium in Deutschland absolvieren wollen, bietet sich ein Bachelor-Studium für Sie an. Damit erwerben Sie den ersten akademischen Abschluss, der auf dem internationalen Arbeitsmarkt anerkannt wird. Bachelor-Studiengünge vermitteln in sechs bis acht Semestern die Grundlagen in einem Fach. Haben Sie den Bachelor erfolgreich bestanden, können Sie ins Berufsleben eintreten oder den nüchst höheren akademischen Abschluss anstreben: den Master.
  • Master;
    (M.A., M.Sc., Master of Engineering oder Aehnliches): Sie haben bereits in Ihrem Heimatland einen Bachelor-Studiengang (oder etwas Vergleichbares) erfolgreich absolviert und wollen nun Ihr Studium in Deutschland fortsetzen? Dann ist ein Master für Sie attraktiv. Das ist der zweite akademische Abschluss, den man an deutschen Hochschulen erwerben kann. Es ist eine Weiterqualifizierung, in der Sie Ihr Wissen in einem weiteren Studium von zwei bis vier Semestern vertiefen oder erweitern können. Haben Sie den Master erfolgreich bestanden, können Sie ins Berufsleben eintreten oder den nüchst höheren akademischen Abschluss anstreben: die Promotion.
  • Diplom;
    Wenn Sie eine Hochschulzugangsberechtigung haben und im Bereich der Ingenieurwissenschaften werden an einigen Universitüten anstelle der reformierten Bachelor- und Masterstudiengünge die Diplomstudiengünge angeboten. Wührend des Vollstudiums erfolgt eine Trennung in das Vordiplom und das Diplom. Erst das Diplom ist ein vollwertiger akademischer Grad.
  • Staatsexamen
    Bei dem Staatsexamen handelt es sich um einen staatlichen Studienabschluss, den vorwiegend Juristen, Mediziner und Lehrer erwerben. Lehrer und Juristen absolvieren in der Regel nach dem Ersten Staatsexamen ein Referendariat (Praxisphase in der Schule oder bei Gericht). Danach müssen sie das Zweite Staatsexamen machen, wenn sie spüter im Staatsdienst arbeiten wollen.
Wenn Sie in Deutschland studieren oder forschen wollen, müssen Sie sich entscheiden, welcher Hochschultyp Ihren Wünschen und Vorstellungen am ehesten gerecht wird.
Es gibt drei Arten von Hochschulen:
  • Universitüten für ein forschungsorientiertes Studium;
    An den 109 Universitüten liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von methodischem und theoretischem Wissen. Forschung und Lehre sind eng miteinander verknüpft. Universitüten bieten ein breites Fücherspektrum an: Rechtswissenschaften, Geistes- und Kulturwissenschaften, Natur- und Wirtschaftswissenschaften sowie Medizin. Auch wenn Sie in Deutschland den Doktortitel erlangen wollen, sind Sie an einer Universitüt richtig.
  • Fachhochschulen für ein praxisorientiertes Studium;
    Die Ausbildung an den 216 Fachhochschulen („Universities of Applied Sciences“) ist stark auf die berufliche Praxis ausgerichtet. Hier werden Sie auf den Einsatz in bestimmten Arbeitsfeldern vorbereitet, etwa Technik, Wirtschaft, Sozialarbeit oder Mediengestaltung. Zum Studium gehören Praktika und Praxissemester.
  • Kunst-, Film- und Musikhochschulen für ein künstlerisches Studium
    Ein Studium an einer der 55 Kunst-, Film- oder Musikhochschulen ist die richtige Wahl, wenn Sie eine künstlerische Begabung zum Beruf machen wollen. Ob Malerei, Musik, Gesang, Regie oder Schauspiel: Voraussetzung für ein solches Studium ist ein besonderes künstlerisches Talent, das Sie in einer Aufnahmeprüfung unter Beweis stellen müssen. Besonders Begabte können auch zugelassen werden, wenn sie nicht die formalen Voraussetzungen für den Hochschulzugang erfüllen.
Voraussetzung für ein Studium in Deutschland ist immer eine Zulassung. Erkundigen Sie sich rechtzeitig, welche Zulassungsbedingungen (fachlich, sprachlich) erfüllt werden müssen.
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